Der Autor – ein Utopist?

Hi, ich bin Martin.

Portrait von mir, den Kopf nach oben rechts geneigt, aus dem Bild guckend und die Hand nachdenklich vor dem Mund

Ob ich ein Utopist bin? Eigentlich sah ich mich immer eher als Realist. Den Hang zum Analytischen, Plan- und Greifbaren kann ich nicht abstreiten. Doch das schließt sich nicht aus. Realistisch gesehen ist die Utopie der Barrierefreiheit vielleicht unerreichbar. Vielleicht aber auch nicht, wer weiß das schon?

Im Duden wird als Bedeutung für Utopist folgendes angegeben: jemand, der utopische Pläne und Vorstellungen hat; Fantast. Das erste trifft auf jeden Fall zu, also bin ich wohl ein Utopist. Und fantastisch noch obendrauf 😉

Zu den Fakten

Ich bin 26 und wohne mit meiner Frau und meinem Sohn in Berlin. Ursprünglich komme ich jedoch aus dem schönen Thüringen und mein Herz schlägt nach wie vor grün. Als Bauingenieur habe ich mich mit meinem eigenen Ingenieurbüro der baulichen Inklusion und Barrierefreiheit verschrieben, alles weitere dazu gibt es auf der Internetseite schienbein-ingenieur.de.

2017 bin ich an Myasthenia Gravis und axialer Spondyloarthritis erkrankt. Beides sind Autoimmunerkrankungen, die zu den sogenannten rare diseases (seltene Erkrankungen) zählen. Ich habe das große Glück, dass beide zur Zeit mehr oder weniger inaktiv sind und ich medikamentös richtig eingestellt bin. Entsprechend gering sind die Behinderungen im Alltag.

Und sonst so?

Problemlöser, Alleslöser(?), Bücherfreund, Potterhead, Gern-Esser, Tatort-Liebhaber, Impro-Schauspiel-Laie und noch viel mehr.

Schreibt mir gern per E-Mail an barrierefreiblog@schienbein-ingenieur.de. Oder folgt mir auf Twitter oder Instagram als @allesloeser.